The Vintage Luggage Company

Stealth Wealth - Diskreter Luxus

Immer mehr Menschen leisten es sich, ihren Luxus nicht offen zu zeigen.  „Heimlicher Reichtum“ wird das Phänomen genannt, dass man die Dinge erst entdecken oder zum Kreis der Eingeweihten gehören muss.

Wahre Werte.

Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten will man mit dem eigenen Wohlstand nicht offensichtlich prahlen und gar Neidgefühl erwecken, sondern lieber unauffällig im Stillen genießen.  Hinzu kommt eine Rückbesinnung auf wahre Werte, d.h. Stücke mit echten inneren Werten und Geschichte stehen „hoch im Kurs“, seien es Oldtimer, wertvolle mechanische Uhren, Maßschuhe oder historisches Reisegepäck der alten Manufakturen.

Die sich auskennen, sehen den Wert.  Die, die sich nicht auskennen – wen interessieren die schon?

Wer wirklich wohlhabend ist, hat es gar nicht nötig, dies auch zu zeigen. In Zeiten, in denen Luxus immer mehr demokratisiert wird und jeder eine Designertasche am Arm trägt, verlagert sich der Konsum. Die Leute kennen sich mit Zahlen aus und warum sollten sie viel Geld für Dinge ausgeben, die alle anderen auch haben?

Deshalb erwerben immer mehr Menschen lieber Nischenprodukte, die ihre Exklusivität eher flüsternd vermitteln.

Ein besonders gutes Beispiel dieser „leisen“ Luxusprodukte sind die exklusiven Stücke von „The Vintage Luggage Company“ aus Hamburg.  Die mit höchster Handwerkskunst zwischen 1880 und 1940 von Louis Vuitton, Hermès, Goyard und anderen Manufakturen gefertigten und weitgereisten Reisetruhen und Schrankkoffer sind heute weltweit begehrte Antiquitäten.  Rund um den Globus zieren diese historischen Stücke, jedes mit seiner eigenen Geschichte aus der „goldenen Zeit des Reisens“, exklusive Häuser und Appartements sowie Yachten und Büros als dekorative Einrichtungsstücke, sei es als Couch- oder Beistelltisch im Salon oder vielleicht als Garderobe in der Ankleide oder im Schlafzimmer.

Originalität und begrenztes Potential an diesen Raritäten treiben die Preise und versprechen überdurchschnittliche Renditen.

Und „ganz nebenbei“ handelt es sich auf Grund der rasant wachsenden Nachfrage um eine exzellente und sichere Wertanlage.  Da mit dem Alter auch der Wert steigt, nehmen Enthusiasten auch aufwendige Restaurierungen in Kauf und blättern für ganz besondere Stück auch schon mal mehr als 50.000 Euro hin.  Experten gehen davon aus, dass sich der Wert guter Stücke alle zehn Jahre mindestens verdoppelt.

Wer es sich leisten kann, gibt seinen Wohlstand erst auf den zweiten Blick preis. Und sucht Luxus, der nicht prahlt, sondern flüstert.

Weil der Wert und die Exklusivität nicht offensichtlich ist, leben diese Stücke von ihrer traditionellen Herstellungsweise und natürlich ihrer Geschichte.  Die Besitzer fühlen sich dann auch eher als Connaisseurs und Sammler denn als schlichte Konsumenten. Vor allem Männer sind besonders empfänglich für diesen diskreten Luxus. Es geht ihnen nicht mehr ums Herzeigen, sondern um kultivierten Genuss, der vor allem für einen selbst bestimmt ist – ein eher intellektueller Umgang mit Luxus.